Der ProfilPASS im Berufsorientierungsprozess

Konzepte und Einsatz in Schulen, im Rahmen des Berufswahlprozesses

Der Einsatz des ProfilPASS in Schulen im Rahmen Berufsfindung

Der „ProfilPASS für junge Menschen“ ist bereits vielfach in außerschulischen und schulischen Kontexten eingesetzt worden.

 Der Berufswahlprozess endet aber nicht mit nach dem Eintritt in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis. Denn während der Ausbildung können und müssen die jungen Menschen vielfältige Entscheidungen fällen, die ihre weitere berufliche Entwicklung betreffen.

 

Der ProfilPASS für die Entscheidung Ausbildung oder Studium

 Vielleicht haben Sie gerade ihr Abitur bestanden und sind froh, dem Schulsystem entkommen zu sein.

Sie sind sich noch nicht sicher für welches Studium Sie sich entscheiden möchten. Oder Sie sind noch am Zweifeln, ob nicht eine Ausbildung der richtige Weg für Sie ist.

 

345 Ausbildungsberufen

132 Fachschulen

15430 Studiengängen 

 

machen die Auswahl und die Entscheidung nicht leichter. Gerade in einer Zeit, in der man noch auf der Suche nach sich selbst ist.

Oft ist es sinnvoll sich selbst ein wenig besser kennen zu lernen.

 

 

 


Der ProfilPASS in der Ausbildungszeit

Entscheidungen die während der Ausbildungszeit getroffen werden müssen

  • Besuch weiterführender (Hoch-)Schulen
  • eine mögliche berufliche Spezialisierung
  • Übernahme im ausbildenden Unternehmen
  • einen ggf. angestrebten Unternehmenswechsel
  • Weiterbildung oder neue Ausbildung
  • Abteilungswechsel

 

Darüber hinaus unterstützt der „ProfilPASS für junge Menschen“ die Erarbeitung nötiger Realisierungs- und Qualifizierungsschritte. Ablauf des Einsatzes Der Einsatz des „ProfilPASS für junge Menschen“ sollte im Idealfall folgendem Schema folgen:

 

 


 

1. Vorbereitung

 

Die AusbilderInnen im Unternehmen müssen die Initiative ergreifen und sich für den Einsatz des Instruments entscheiden.

Wichtig ist es wer das Projekt betriebsintern steuert und wer an der Maßnahme beteiligt ist.

 

Welche anderen  Kompetenzfeststellungsverfahren und andere Instrumente werden noch genutzt?

(z.B. Rotationssystem mit Durchlauf durch verschiedene Abteilungen, Teambuilding Maßnahmen etc.) werden analysiert.

 

Der „ProfilPASS für junge Menschen“ sollte mit bestehenden Systemen, z.B. Kompetenzmanagementsystemen, verknüpft werden.

 

c) Die Zielgruppe wird definiert (z.B. Auszubildende im letzten Lehrjahr, befristet übernommene Absolventen ohne Chance auf eine Weiterbeschäftigung, Auszubildende mit erhöhtem Förderbedarf oder Auszubildende, die als künftige Führungskräfte in Betracht gezogen werden). Die Zielstellung wird konkretisiert.

 

 

2. Interne Unterstützung sichern und externen ProfilPASS-Berater gewinnen

a) Ein externer zertifizierter ProfilPASS-Berater wird gewonnen und mit dem Einsatzszenario vertraut gemacht.

b) Die zu beteiligenden Führungskräfte in der Ausbildung erhalten Informationen über Methode, Instrument und Ziele des Einsatzes. Sie werden als Mentoren gewonnen.

c) Die Auszubildenden werden informiert und mit Vorgehensweise und Zielen vertraut gemacht.

Weitere Profile im Netz

www.brigittekraeussling.de

www.kompetenzberatung.org

www.reflexionstage.de

https://reflexionskompass.coachy.net/

 

Kontaktdaten

Institut Menschen & Potenziale

Dialogzentrum  ProfilPASS 

Brigitte Kräußling

Feldstr. 2

66822 Lebach

 

 

Tel. 06888 580 966

info@profilpass-saarland.de

www.profilpass-saarland.de

Experte in Sachen Kompetenzberatung
ProfilPASS-Beratung seit 2006.